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Lehrpfade

Kuchelner Wald – Naturlehrpfad

Der gekennzeichnete Naturlehrpfad beginnt und endet in Bolatice – Borová und ist 6 km lang. Die Besucher können durch den Wald spazieren und sich an zwei Rastplätzen erholen. Bei einer dieser Rastplätzen entspringt der Bach Zbojnička. Dank Schildern können die Besucher die hiesige Flora und Fauna kennenlernen.

Der Diagnostischer Pfad der Gesundheit

Der diagnostische Pfad der Gesundheit in Bělá. Aufgrund des Stiftungsbeitrags aus der Stiftung OKD in der Höhe von 200.000,- Kč fing die Gemeinde Bělá an, mittels dem Aufwand von 307 taus. Kč., die erste Projektstufe „Diagnistischer Pfad der Gesundheit“ zu bauen. Das Projekt ist darauf ausgerichtet der breite Öffentlichkeit eine weitere Alternative für die Ausnutzung freier Zeit zu gewähren. Nach 2 Monaten anspruchsvoller Arbeit ist die erste Projektstufe fertig. Der Pfad wird nach Öffnen allen Interessierten für den Aufenthalt in schöner Naturumwelt dienen. Das Terrain ist gegliedert und jeder kann seine Körperkondition überprüfen. Für die Senioren ist in der Routenmitte eine Stilgaststätte mit herrlicher Aussicht auf ungestörte Landschaft vorbereitet. Nach Realisieren der zweiten Stufe und durch Inbetriebnahme des ganzen 1280 M langen Pfades können sich die Teilnehmer in der angenehmen Waldumgebung ihre körperliche Tüchtigkeit überprüfen. Der diagnostische Pfad der Gesundheit beginnt bei kleinen Priessnitz-Schwimmbecken, weiterhin dem Wald Pavlačka vorbei und nach ca. 650 zu Fuß wird sich an der höchsten Pfadstelle die erwähnte Gaststätte erscheinen. Nach der Beendung der zweiten Stufe und damit des ganzen Pfades wird es möglich sein den Umkreis in beiden Richtungen auszunutzen.

Der Lernpfad „Okolo Vřesiny“

Der Lernpfad "Okolo Vřesiny" befindet sich rund 15 km nordwestlich von der Stadt Ostrava entfernt, konkret bei der Gemeinde Vřesina im Opava-Gebiet. Die Lernpfadroute ist sowohl für die Erwachsenen, als auch für Kinder geeignet. Sie führt über die Naturreservation Dařenec, deren Hagebuchengehölze von Polana, durch die Allee von Obstbäumen bis hin zu „Vodní důl“. Hier befindet sich ein Brünnlein und ein Waldtorfmoor. Hier gibt es auch ein Paar Sorten von Orchideen und seltene Tiere, wie z.B. ein Walddachs. Auf dem Pfad befindet sich auch eine über 500 Jahre alte, s.g. Eiche Mechtildas, mit der mehrere Legenden verbunden sind. Dieser seltene Baum ist nach der Enkelin von Maria Theresia, Gräfin Mechtilda Zinnenberg von Lichnov benannt. Bei seinen Wurzeln liegt ein größer erratischer Stein aus schwedischem Granit der Nordvereisung, auf dem ihr Name – Mechtilden Eiche direkt ausgehaut ist. Vor Ort stehen den Besuchern 6 große Info-Tafeln, 2 kleinere Tafeln, Richtungsweiser, Wegweiser, Wanderwegmarkierungen zur Verfügung. Die Besucher werden bestimmt auch eine neue Doppelbank mit einem Tisch beim Brunnen oder eine Holztreppe und ein Geländer einschätzen.

Der Lehrpfad der tschechoslowakischen Befestigung

Die Linie der tschechoslowakischen Befestigung wurde in den Jahren 1935 - 1938 entlang damaliger Grenze zu Deutschland aufgebaut. Sie hatte auf dem Gebiet heutiger Stadt Opava 18 Befestigungen und über 140 kleine Festungen. Im Mai und September 1938 hatten sie die tschechoslowakischen, zur Wehr der Heimat entschlossenen Soldaten besetzt. Nach Unterschreiben des Münchner Abkommens mußten sie sich ohne Kampf aus der Befestigung zurückziehen. Während der Okkupation nutzten die Deutschen einen Teil der Befestigung zur Ausbildung aus. Manche Objekte azf dem Opava-Gebiet dienten ihnen zur Wehr gegen die stürmende Rotarmee und tschech. militärischen Einheiten während der Ostrava-Opava-Operation im April und Mai 1945. Der Lehrpfad um die einzelnen Festungen ist grün markiert und ca. 6,5 Km lang. Er ist sowohl für Wandern, als auch für Radfahren geeignet . Er führt vom einzelnen Infanterienblockhaus MO-S 16 "Rozcestí" um weitere Objekte leichter und schwerer Befestigung herum, über das Areal der tschechoslowakischen Befestigung in Hlučín-Darkovičky hinaus, bis hin zum Blockhaus MO-S 24 "Signál". Auf der Trasse gibt es Bauobjekte verschiedener Art, mit aufgefangener Entwicklung tschech. Fortifikation. Den Besuchern stehen einige Objekte des Lehrpfades, dank der Klubs der militärischen Geschichte, die einzelne Blockhäuser zu erneuern anfangen, auch von innen anzusehen zur Verfügung.
Beschreibung einzelner Festungen:
MO-S 16 „Rozcestí“
Ein von 4 baulich gefertigten Blockhäusern des Befestigungsabschnittes Ostrava, auf dem ein Drehturm für ein schweres Doppelmaschinengewehr angebracht werden sollte. Der Eintritt ins Blockhaus ist einbetoniert. Lokalisation: links von der Straße aus Markvartovice nach Šilheřovice, knapp an der Abzweigung nach Darkovičky Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert den: 7. 12. 1936. Beständigkeitsgrad: III.
MO-S 17 „Štipky“
Das Blockhaus sollte mit einem 9 Zm. Kasemattenminenwerfer ausgerüstet werden, dessen starke Schießscharte hatte sich im Rückenstock unter rechtem Schießraum erhalten. Das ganze Blockhaus war von gewaltiger Explosion demoliert, indem die Rotarmee nach dem Krieg die Beutenmunition abgefeuert hatte. Das Objekt ist dadurch interessant, daß es als ein einziges Objekt vom Ostrava-Befestigungsabschnitt mit Deckanstrichen und Drahtmaskierungsnetzen mit Farbenjuteflecken maskiert worden war. Übrige Objekte waren schwarzgestrichen, als der Anfang der Kämpfe seitens Deutschlands in Nacht- oder Frühmorgenstunden zu erwarten war. Die Objekte in den Waldabschnitten waren überdies mit Nadelholzreisig oder gestützten Bäumchen gedeckt.
Lokalisation: 70 M links von der Straße aus Darkovičky nach Šilheřovice, hinter der Abzweigung nach Hať Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert den: 9.9.1936. Beständigkeitsgrad: II.
MO-S 18 „Obora“
Ein einsetiges von außen in den Zustand von1938 errichtetes Blockhaus. Die Schießscharten dieses Objekts sind ursprünglich. Das Blockhaus ist ein von zwei Blockhäusern des Ostrava-Abschnittes, wo die Schießscharten aus dem unbekannten Grund nicht ausgerißen waren. Der Innenraum ist nicht zugänglich. Es dient dem, auf benachbartem MO-S-19 „Alej“, angebrachten Museum als ein Depositar und der technische Hintergrund.
Lokalisation: rechts bei der Straße aus Darkovičky nach Ludgeřovice. Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 3. 8. 1936. Beständigkeitsgrad: II.
MO-S 19 „Alej“
Ein beidseitiges Infanterienblockhaus auf dem rechten Flügel entworfener Festung Orel. Ein der geschlossener Blockhausgruppe, das in III. Beständigkeitsgrad aufgebaut wurde, was durch die Menge der Straßen, die in diesem Abschnitt von der Grenze ins Inland hinein durchgehen, gegeben ist. Das Blockhaus wurde in der Mitte der 80er in den Zustand von 1938 komplett rekonstruiert. Im Blockhaus sind alle im 1938 in Festungen benutzten Waffen zu sehen. Die Rarität ist ein lafettiertes schweres Doppelmaschinengewehr und vornehmlich eine Panzerabwehrkanone des Typs 36, des Kalibers 4,7 Zm (die Waffe L1), die sich in der Republik nur in zwei Exemplaren befindet. Im Museumsareal finden bei den Sondergelegenheiten zeitgemäße Kampfauftritte statt.
Lokalisation: links auf der Straße aus Hlučín nach Šilheřovice hinter der Gemeinde Darkovičky Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 27.8.1936. Beständigkeitsgrad: III.
MO-S 20 „Orel“
Das Festungsobjekt, das hatte in die Zusammenstellung der Festung Orel gehören sollen. Als man in nächster Zeit mit dem Aufbau der Festung nicht gerechnet hatte, wurde nur dieses Blockhaus aufgebaut, um die Lücke in der Linie der isolierten Infanterienblockhäuser zu verschließen. Innen befindet sich eine Schacht mit Treppenhaus zum Anschließen ans Souterrain. Auf dem Boden der Schacht gibt es einen Schachtbrunnen. Der Blockahausinnenraum ist nicht zugänglich. Das Blockhaus ist einbetoniert worden.
Lokalisation: links neben der Straße aus Darkovičky nach Darkovice, Zugang vom Museum MO-S 19 "Alej" auf dem befestigten Felderweg hinauf, den Panzerabwehrgräben und –hindernissen vorbei. Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 11.12.1936. Beständigkeitsgrad: IV. (meist beständig)
MO-S 21 „Jaroš“
Ein beidseitiges Infanterienblockhaus auf dem linken Flügel der ungefertigten Festung Orel. Die Schießscharten sind nicht betoniert. Die Schutzgräben sind halbverschüttet. Der Eintritt ins Objekt ist gemauert. Das Treppenhaus ist vor dem Gang des Objektes bei der Rückenwand angebracht.. Die Schießscharte zum Schutz des Eintritts ist auf der Plattform über dem Treppenhaus angebracht. Auf den beiden Seiten des Objektes gibt es erhaltene Reste des Grabens PÚV.
Lokalisation: im Feld zwischen der Straßen Darkovičky – Vřesina und Darkovičky – Darkovice. Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 24.9.1936. Beständigkeitsgrad: III.
MO-S 22 „František“
Ein beidseitiges Infanterienblockhaus auf der unansehenlicher Terrainwelle. Die Schießscharten der Hauptwaffen waren ausgerißen und am Ende des Krieges für deutsche Schießscharten aus unbewehrtem Beton ersetzt worden. Derzeit sind die Schießscharten einbetoniert. Auch der Eintritt mit originellem Gitter ist einbetoniert. Die Schutzgräben sind bis an den Rand mit Abfall verschüttet. Untraditionell ist das Treppenhaus ins Rückenstock gestaltet. Es ist nicht bei der Stirnwand des Objektes hinter dem kleinen Gang, sondern in einem Sonderraum bei der Rückenwand, in die auch der Objekteintritt führt, angebracht. Auf der Plattform über dem Treppenhaus ist die Schießscharte zum Schutz des Eintritts angebracht.
Lokalisation: rechts bei der Straße aus Darkovičky nach Vřesiny. Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 6. 10. 1936. Beständigkeitsgrad: III.
MO-S 23 „Chlupáč“
Ein starkes beidseitiges Infanterienblockhaus ist mit einem Maschinengewehrdrehturm ausgerüstet, der im Ort mit weitreichender Aussicht zur Abwehr des linken Flügels der Festung Orel eingesetzt war. Auf dem Blockhaus wurde eine Artillerienbeobachtungsglocke für die Festungsartillerie aufgestellt. Die Schießscharten der Hauptwaffen unter dem Beton schließen einen rechten Winkel ein. Das Objekt ist frei zugänglich durch normalen Eintritt.
Lokalisation: in einem kleinen Wald auf dem Kamm, rechts von der Straße aus Darkovičky nach Vřesina. Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 1.12.1936. Beständigkeitsgrad: III.
MO-S 24 „Signál“
Ein beidseitiges Dreiglöckeninfanterienblockhaus. Die schwere Maschinengewehre schoßen aus der Kuppel den Raum in Richtung des vorgeschobenen Blockhauses MO-S-23 "Chlupáč" durch, PTK (Panzerabwehrunterstand) wirkte in den Raum der Hindernisse zum benachbarten MO-S-22 "František" ein und der Minenwerfer schoß die Täler im Vorfeld und im Raum der ungefertigten Festung Orel durch. Die ganze Lücke zwischen dem Blockhaus und dessen rechtem Nachbar war vom bisher im Terrain sichtbaren Panzerabwehrgraben PÚV ausgefüllt. Der Eintritt ist vermauert. Das Interieur des Blockhauses ist wahrscheinlich durch die Explosion von innen ruiniert. Die Sprengpatrone zerriß komplett den Eintrittsgang des Objektes und auch die Decke ins Rückenstock war durchgebrochen. Sehenswert ist auch der Rest des Munitionsaufzuges zur Versorgung des Minenwerfers mit Schießscharte (rechts vom Eintritt).
Lokalisation: die Straße, die aus der Straße Darkovičky-Vřesina nach links bei MO-S-22 abbiegt. Das Blockhaus ist rechts vom in den Wald eintretenden Weg sichtbar. Typ: Infanterienblockhaus. Betoniert: den 24.10.1936. Beständigkeitsgrad: III.

Der Lehrpfad Landek

Der Berg Landek liegt über dem Zusammenfluß der Flüße Odra und Ostravice auf dem nordwestlichen Rand von Ostrava im Kataster der Stadtgebiete Petřkovice und Koblov. Das Nationalnaturdenkmal Landek hatte 1976 einen naturwissenschaftlichen Lehrpfad mit 9 Haltestellen geöffnet, der durch die geologischen Verhältnisse, Aufschlüße der Kohlenflöze, Waldökosystemen, Flora und Fauna geprägt ist. 1985 wurde er um ersten Teil des Berglehrpfades ergänzt. Diese ist die erste Lokalität im Ostrava-Gebiet, wo fing man an zielbewußt förderweise abzubauen. Die bedeutendste Grube in der ganzen Förderungsgeschichte war die Grube Anselm. Im Areal NPP Landek ist eine große Konzentration der interessanten Denkmäler zu finden. Es wurden hier die Siedlungsreste der Mammutjäger mit der Statuette von aus Blutstein beschaffener Venus von Petřkovice gefunden, und zugleich auch Beweise über die Nutzung der Steinkohle von dieser Gruppe. Auf dem Berggipfel wurden die Reste der Holzpalisaden einer slawischen Burgstätte gefunden. Auf die Erdoberfläche steigen hier produktive Karbonschichtgen heraus und man kann sich ansehen wie solche Kohle in der Sonne aussieht. Auf den Wegen begleitet euch der Lehrpfad und auf dem Berggipfel auch der Holzaussichtsturm.
Der Berglehrpfad
Das Projekt des Bergpfades wurde 1985 verarbeitet. Der Pfad verläuft parallel teilweise mit einem naturwissenschaftlichen Pfad und bis zu einem gewißen Grade verfolgt er die Trasse des grün markierten Touristenweges auf dem Kamm von Landek zwischen Petřkovice und Koblov. Der Bergpfad führt den Felsenaufschlüssen der ältesten kohlentragenden Schichten des Karbongebirges mit den Aufschlüssen der Kohlenflöze auf die Erdenoberfläche entlang und nähert sich einigen von oben erwähnten Mündungen alter Gruben. Der Bergpfad hat insgesamt 3 Etappen. Die erste Etappe hat zumehr einen s.g. Nord- und Südzweig. Der südliche Zweig führt von der Haltestelle MHD Pod Landekem, läuft auf den Hauptzugangsweg hinweg, des Felsensdefilés von ältesten kohletragenden Schichten des Karbongebirges mit Kohlenflözen von Petřkovice-Flözgebiet entlang und entlang der verfallenen Grubenmündungen. Diese Stellen liegen jedoch auf den privaten Grundstücken und deshalb sie sind nicht öffentlich zugänglich.
Der nördliche Zweig beginnt bei der selben Haltestelle MHD wie der südliche Zweig, gegenüber der markierten Mündung der verfallenen erblichen Grube Kleinpeter.
Der südliche Zweig (Start bei der Hauptorientierungstafel) macht vom alten Weg auf dem südlichen Hang von Landek 5 verfallene Gruben und zwei Gruben zusammen mit den einzigartigen Aufschlüßen der Karbongesteine mit Kohlenflözen zugänglich. Am Ende der Trasse führt die Grube Masaryk I.. Nordzweig (beginnt nördlich von der Orientierungstafel bei der Kapelle, gegenüber der markierten Mündung verfallener Erbgrube Kleinpetr) zusammen mit dem naturwissenschaftlichen Pfad vom Parkwald Landeks und macht 8 verfallene Gruben zugänglich. Sie ist in Koblov beendet.
Die zweite Etappe des Pfads geht durch das Bergmuseumsareal und schließt die Besichtigung der zugänglich gemachten Gruben František und Albert ein und weiterhin geht er der Mündung der verfallenen Gruben Terezie, Štolní, Poustevník, Nový, Vilemina, Neočekávaný und Juliána, also der ältesten geförderten Gruben von Anfang der Förderung an, in der Nähe von Landek vorbei. Der Pfad endet durch die östliche Umzäunung des Areals.
Die dritte, meist bedeutende Etappe, geht durch den alten Bergweg des südöstlichen Hangs Landeks und stellt jenes einzigartiges Defilé der Karbongesteine vom Petřkovices und Hrušovs Flözgebiet mit tektonischen Störungen und Brüchen dar. Sie beginnt bei der östlichen Umzäunung des Museumsareals, also wo die zweite Etappe endet. Die erhaltenen Aufschlüße der Kohlengruben auf diesem Pfad sind heute selten im ganzen Europa. Dieses Gebiet wurde als das erste am Landek schon 1966 zum Naturschutzgebiet erklärt.
Der naturwissenschaftlicher Lehrpfad
Die ursprünglichen wissenschaftlichen und historischen Lehrpfade wurden 1990 in einen einzigen Lehrpfad verbunden und 1994 der Pfad wurde mit Institut zum Naturschutz Ostrava ergänzt. Der Pfad führt über den Kamm Landeks hinauf , mit Haltmachen an den historisch, wissenschaftlich oder landschaftsbildend sehenswürdigen Ortschaften. Auf diesen Ortschaften sind die Infotafeln angebracht.